098 – Nicole übers Triathlon Training im Mama-Alltag mit Vollzeitjob

Nicole ist 43, Vollzeit-Tagesmutter, Ehefrau, Mama von drei Kids und seit kurzem Triathletin. In dieser Folge spricht sie ehrlich darüber, wie sie 5 bis 6 Trainingseinheiten pro Woche in einen chaotischen Familienalltag bekommt, warum „Ankommen“ für sie das wichtigste Ziel ist und was sich mental durch den Sport verändert hat. Plus: warum Schwimmen für viele Triathletinnen die härteste Disziplin ist, wie sie mit Trainings-Tiefs umgeht und warum sie sich für den Ironman 70.3 in Leipzig angemeldet hat.

Das erwartet dich in der Folge:

Wie Nicole und ich uns beim Hamburg Marathon 2024 kennengelernt haben

Wie sie nach Kind 2 mit dem Laufen angefangen hat

Warum Joey Kelly für sie der Auslöser und das große Vorbild ist

Wie sie vom Laufen zum Triathlonverein und Trainer kam

Sprintdistanz, olympische Distanz und jetzt: Ironman 70.3 Leipzig

Schwimmen, Panik, Füße im Gesicht und trotzdem weitermachen

Was Sport mit Selbstbewusstsein, Vergleich und Prioritäten macht

Training im echten Alltag: Rolle, Laufband, Tag-für-Tag Planung

„Ich bin jetzt Prio“ ohne schlechtes Mama-Gewissen

Was sie Menschen sagt, die „keine Zeit“ haben

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097 – Insulinresistenz: Mein 6-Monats-Update – was sich wirklich verändert hat

6 Monate Insulinresistenz – mein ehrliches Update

Vor ziemlich genau sechs Monaten habe ich die Diagnose Insulinresistenz bekommen. Damals war da zuerst ein Schreck, dann viele Fragen und gleichzeitig auch eine große Erleichterung. Endlich wusste ich, warum mein Körper so reagiert hat: Dauerhunger, Heißhunger, Müdigkeit nach dem Essen und immer wieder Infekte.

Heute, ein halbes Jahr später, habe ich ein erstes echtes Update.

Denn Anfang Februar kam ein Anruf von meiner Ärztin, der mich wirklich gefreut hat:
Mein HOMA-Index hat sich bereits verbessert.

Das zeigt mir: Der Weg funktioniert.

In dieser Folge nehme ich dich mit durch meine letzten sechs Monate. Ich erzähle dir ganz offen:

• was sich wirklich verändert hat
• welche Stellschrauben für mich am meisten bewirken
• warum Protein für mich eine zentrale Rolle spielt
• weshalb drei Mahlzeiten am Tag für mich ein echter Gamechanger waren
• warum Low Carb am Abend hilft – aber im Alltag nicht immer perfekt klappt
• weshalb Essen für mich Genuss bleiben muss und keine Verbotsliste

Außerdem spreche ich darüber,

• warum ich bewusst keine Medikamente nehme
• was sich auf der Waage getan hat
• welche Veränderungen ich bei Energie, Schlaf und Konzentration merke
• und warum die Hungerspirale heute kein Teil meines Lebens mehr ist.

Ich teile hier meine persönlichen Erfahrungen als Betroffene. Jeder Körper ist anders und jeder Weg darf individuell sein. Vielleicht findest du in dieser Folge aber einen Gedanken, eine Idee oder einen kleinen Impuls, der dir selbst weiterhilft.

Und genau darum geht es hier.

Losgehen. Ausprobieren. Den eigenen Weg finden.

Lass uns gemeinsam die Schuhe schnüren und weiter laufend optimistisch bleiben.

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096 – Ziehe ich mir den Schuh an?

Warum fühlen wir uns manchmal angesprochen, obwohl unser Name gar nicht gefallen ist?

In dieser Folge von Laufend Optimistisch geht es um Trigger, Projektionen und Selbstreflexion. Um Situationen, in denen andere von ihrem Erfolg, ihrer Veränderung oder ihrem Mut erzählen – und wir uns plötzlich schlecht fühlen.

Vielleicht, weil etwas in uns berührt wird.
Vielleicht, weil wir selbst einen Wunsch haben, den wir noch nicht ausgesprochen haben.

Du bekommst alltagsnahe Beispiele aus den Bereichen:

Ernährung und Gewichtsveränderung

Fitness und unterschiedliche Lebensrhythmen

berufliche Neuorientierung

Und eine ruhige Einladung, nicht jeden Schuh anzuziehen, der irgendwo herumsteht.

Eine Folge über Eigenverantwortung, innere Klarheit und die Frage:

Gehört mir dieser Schuh wirklich?

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095 – Ich trage keine Rucksäcke mehr, die mir nicht gehören

Herzlich Willkommen zu Folge 95 und gleichzeitig die letzte Folge des Jahres 2025. Worum geht’s?

Wir tragen im Alltag oft mehr, als uns guttut. Sorgen, Erwartungen und Probleme, die eigentlich nicht unsere sind.

In dieser Folge nehme ich dich mit auf eine gedankliche Berghütte. Zu der Frage, warum wir fremde Rucksäcke schultern, wie sie mit der Zeit immer schwerer werden und was passiert, wenn wir beginnen, Verantwortung zurückzugeben.

Es geht ums Helfen und Durchhalten. Um Rollen, Erwartungen und Mitgefühl. Und um die Erlaubnis, hinzuschauen statt weiterzutragen.

Diese Folge ist kein Anklagen und kein Aufruf zum radikalen Loslassen. Sondern eine Einladung zur Selbstreflexion. Ruhig, ehrlich und bewusst als Jahresabschluss gedacht.

Vielleicht ist es nicht der Weg, der gerade so anstrengend ist. Vielleicht ist es das Gepäck.

Wenn dich diese Folge begleitet oder etwas in dir angestoßen hat, freue ich mich sehr über dein Feedback. Schreib mir gern auf Spotify, per Nachricht oder dort, wo du den Podcast hörst. Alles zum Nachlesen findest du auch wie immer im Blog.

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