Hallo, ich bin Jasmin
Ich glaube an das UND.
An Ziele UND Zweifel. An Laufen UND Gehpausen. An große Vorhaben UND kleine Schritte. Vor allem glaube ich daran, dass Bewegung uns nicht zu jemand anderem machen muss. Sie kann uns zeigen, was längst in uns steckt.

Warum es Laufend Optimistisch gibt
Zu wissen, was guttun würde, und es im Alltag wirklich zu schaffen, sind zwei verschiedene Dinge.
Ich arbeite in Teilzeit, bin verheiratet, Mama eines Teenagers und Hundemama von Buddy. Ich kenne volle Tage, ein schlechtes Gewissen bei Zeit für mich und den Gedanken, dass später bestimmt mehr Raum dafür sein wird.
Bewegung begann für mich nicht als Leidenschaft. Sie war zunächst ein Mittel zum Zweck. Erst unterwegs wurde sie zu Zeit für mich, zu einem klareren Kopf und zu der Erfahrung, dass ich mir Schritt für Schritt mehr zutrauen darf.
Du musst nicht immer an erster Stelle stehen. Aber auch nicht immer an letzter.
Von den ersten Metern bis zu 100 Kilometern
Mein Weg verlief nicht gerade. Genau deshalb kann ich heute ehrlich darüber sprechen.
Es waren nicht Disziplin und ein perfekter Plan, die mich hierhergebracht haben. Es waren viele kleine Anfänge, Gehpausen, Rückschläge, gesundheitliche Unterbrechungen und die wachsende Neugier darauf, was vielleicht doch möglich ist.

Keine 100 Meter ohne Schnappatmung
Ich fuhr mit dem Auto in den Wald, damit mich die Nachbarn nicht laufen sahen. Ich sah mich selbst noch nicht als Läuferin und war voller Zweifel. Doch mit jedem Schritt wuchs mein Selbstvertrauen.

Mein erster Kleiner Schlackenmarsch
Fast 50 Kilometer, Blasen, Krämpfe und viel zu wenig Verpflegung. Nina und ich kamen trotzdem ins Ziel. Es war hart, lehrreich und zugleich unvergesslich. Der Stolz darauf ist geblieben.

Vom ersten Halbmarathon zum Marathon-Finish
2021 lief ich meinen ersten Halbmarathon. Ein weiterer geplanter Halbmarathon in Hamburg klappte 2022 und auch 2023 nicht. 2024 folgte dort mein Marathon-Finish. Mein Weg verlief anders als geplant und führte mich trotzdem ins Ziel.

100 Kilometer beim Schlackenmarsch
2024 hatte es noch nicht geklappt. Ein Jahr später startete ich erneut und kam ins Ziel. Rückschläge sind kein Gegenbeweis für das, was möglich ist.
Dazwischen lagen viele weitere Herausforderungen, unter anderem 77 Kilometer beim Ultramarsch Berlin. Doch entscheidend sind für mich nicht die Zahlen. Entscheidend ist, was unterwegs gewachsen ist: Freude, Vertrauen und die Bereitschaft, immer wieder neu anzufangen.
Wenn du meine Geschichte lieber hörst
Drei Folgen, die viel über meinen Weg, meine Haltung und Laufend Optimistisch erzählen.
Im Podcast nehme ich dich noch ein Stück näher mit. Nicht nur zu den Zielen, sondern auch zu den Zweifeln, Umwegen und Gedanken, die unterwegs dazugehören.
Folge 103
Warum wir losgehen und etwas ganz anderes finden
Ich begann mit Bewegung aus Angst vor dem Zunehmen. Unterwegs fand ich Zeit für mich, mehr Vertrauen und Möglichkeiten, nach denen ich gar nicht gesucht hatte.
Folge anhören →Folge 088
100 Kilometer in 24 Stunden: mein Finish
Mein bisher längstes Abenteuer zwischen Hitze, Tiefpunkten und Sonnenaufgang. Und die Geschichte davon, warum ein gescheiterter Versuch nicht das letzte Wort haben muss.
Folge anhören →Folge 100
Vom Losgehen, Zweifeln UND Dranbleiben
Ein ehrlicher Rückblick auf 100 Folgen, große Zweifel, kleine Anfänge und darauf, warum Bewegung im Körper UND im Kopf stattfinden darf.
Folge anhören →Warum ich heute begleite
Du brauchst keinen Weg von der Stange. Du brauchst einen, der zu deinem Leben passt.
Ich begleite Menschen, die Bewegung nicht als weitere Aufgabe brauchen, an der sie vermeintlich scheitern können. Menschen, die sich im Alltag wieder bewusster Zeit für sich schenken oder ihre ersten 30 bis 50 Kilometer realistisch vorbereiten möchten.
Ich höre zu, frage nach und helfe dir dabei, deine Gedanken und Möglichkeiten zu sortieren. Nicht mit einem Standardprogramm und nicht mit „Du musst nur“. Sondern mit einem ehrlichen Blick auf dich, dein Vorhaben und deinen tatsächlichen Alltag.
Kein Standard-Bla-Bla
Dein Leben, deine Fragen und deine Ziele geben die Richtung vor.
Ehrlich UND zugewandt
Ich rede nichts schön. Gleichzeitig musst du dich bei mir nicht beweisen.
Große Ziele UND kleine Schritte
Beides darf nebeneinander bestehen. Entscheidend ist, welcher nächste Schritt jetzt wirklich zu dir passt.
Erfahrung UND fachlicher Hintergrund
Persönlich erlebt. Fachlich vertieft. Und immer mit Blick auf das echte Leben.
Eigene Erfahrung ersetzt keine Ausbildung. Eine Ausbildung ersetzt umgekehrt nicht das eigene Erleben. Ich bringe beides zusammen, ohne daraus Patentrezepte oder medizinische Versprechen abzuleiten.
Qualifikation
Zertifizierte Female Performance Laufcoach
2025 habe ich bei laufganzheitlich die Ausbildung „Boost Your Coaching“ abgeschlossen. Inhalte waren unter anderem frauenspezifische Trainingssteuerung, ganzheitliches Coaching für weibliche Athletinnen und der Umgang mit hormonellen Dysbalancen.
Zertifikat ansehen →Hauptberuf
Verwaltungsfachkraft mit BGM-Verantwortung
In meinem Hauptberuf arbeite ich als Verwaltungsfachkraft in der öffentlichen Verwaltung. Dort bin ich unter anderem für das Betriebliche Gesundheitsmanagement zuständig und beschäftige mich in diesem Rahmen auch beruflich mit Bewegung und Prävention.
Praxis
Vom Neuanfang bis zur Langstrecke
Ich kenne erste Laufmeter, Gehpausen, Operationen, längere Unterbrechungen, gescheiterte Versuche und große Ziele. Diese Erfahrungen helfen mir, Möglichkeiten zu sehen, ohne Schwierigkeiten kleinzureden.

Und sonst so?
Verwaltungsfachkraft, Mama, Ehefrau, Hundemama und bekennendes Winterkind.
Ich bin Jahrgang 1980, Wassermann und lebe mit meinem Mann, unserem Teenager und Buddy, dem Sheltie, in Bayern. Meine Haarfarbe wechselt gelegentlich. Nicht aufgrund einer Lebenskrise, sondern weil ich Lust darauf habe.
Meist habe ich ein Hörbuch auf den Ohren, freue mich über gutes Licht bei Sonnenauf- und -untergang und trinke meinen Kaffee am liebsten auf der Terrasse. Im Sommer findest du mich beim Aquajoggen, sonst häufig mit Buddy draußen oder am Rand eines Fußballplatzes.
Dein nächster Schritt
Du musst heute noch nicht wissen, wie weit dein Weg führen wird.
Vielleicht möchtest du dir im Alltag wieder bewusster Zeit für dich schenken. Vielleicht planst du deine ersten 30 bis 50 Kilometer. Du kannst kostenlos beginnen oder dir im Shop genau die Unterstützung wählen, die gerade zu dir passt.
Du musst nicht alles verändern. Du darfst irgendwo anfangen.