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097 – Insulinresistenz: Mein 6-Monats-Update – was sich wirklich verändert hat

6 Monate Insulinresistenz – mein ehrliches Update

Vor ziemlich genau sechs Monaten habe ich die Diagnose Insulinresistenz bekommen. Damals war da zuerst ein Schreck, dann viele Fragen und gleichzeitig auch eine große Erleichterung. Endlich wusste ich, warum mein Körper so reagiert hat: Dauerhunger, Heißhunger, Müdigkeit nach dem Essen und immer wieder Infekte.

Heute, ein halbes Jahr später, habe ich ein erstes echtes Update.

Denn Anfang Februar kam ein Anruf von meiner Ärztin, der mich wirklich gefreut hat:
Mein HOMA-Index hat sich bereits verbessert.

Das zeigt mir: Der Weg funktioniert.

In dieser Folge nehme ich dich mit durch meine letzten sechs Monate. Ich erzähle dir ganz offen:

• was sich wirklich verändert hat
• welche Stellschrauben für mich am meisten bewirken
• warum Protein für mich eine zentrale Rolle spielt
• weshalb drei Mahlzeiten am Tag für mich ein echter Gamechanger waren
• warum Low Carb am Abend hilft – aber im Alltag nicht immer perfekt klappt
• weshalb Essen für mich Genuss bleiben muss und keine Verbotsliste

Außerdem spreche ich darüber,

• warum ich bewusst keine Medikamente nehme
• was sich auf der Waage getan hat
• welche Veränderungen ich bei Energie, Schlaf und Konzentration merke
• und warum die Hungerspirale heute kein Teil meines Lebens mehr ist.

Ich teile hier meine persönlichen Erfahrungen als Betroffene. Jeder Körper ist anders und jeder Weg darf individuell sein. Vielleicht findest du in dieser Folge aber einen Gedanken, eine Idee oder einen kleinen Impuls, der dir selbst weiterhilft.

Und genau darum geht es hier.

Losgehen. Ausprobieren. Den eigenen Weg finden.

Lass uns gemeinsam die Schuhe schnüren und weiter laufend optimistisch bleiben.

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Michael Snehotta: Keep calm and go on. Mut und die Kraft der Vision

Zwei Jahre Laufend Optimistisch. Folge 94. Und wie schon in der letzten Folge versprochen, tauchen wir heute noch tiefer ein in die Geschichte von Michael Snehotta, Läufer, Familienmensch, Mutmacher und Gründer von Seenland Events. Der zweite Teil unseres Gesprächs ist, zumindest für mich, mindestens genauso inspirierend wie der Erste. Nicht nur wegen der Strecken, die

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Warum wir nie ohne … Stöcke losgehen

Warum wir nie ohne … Stöcke losgehen Teil 3 der Reihe „Warum wir nie ohne losgehen“ Kennst du bereits: Teil 1 gut eingelaufene Schuhe und Teil 2 die richtigen Socken ? Bei meinem ersten 50-Kilometer-Finish war ich ohne Stöcke unterwegs.Damals wusste ich es einfach nicht besser. Heute kann ich mir lange Strecken ohne Stöcke kaum

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Warum wir nie ohne los gehen – Teil 2: Die richtigen Socken

Mit dem ersten Beitrag dieser Reihe ging’s um gut eingelaufene Schuhe – unsere treuen Begleiter, die uns Schritt für Schritt durchs Leben tragen.Heute geht’s um das, was dazwischen liegt.Klein, oft unterschätzt – aber unverzichtbar: Socken. Denn wer schon einmal mit nassen Füßen oder einer dicken Blase am Zeh unterwegs war, weiß: Die richtigen Socken sind

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laufend optimistisch steht für UND – warum wir mehr sein dürfen als eins

Laufend optimistisch steht für UND – warum wir mehr sein dürfen als nur eins 01.11.2025 – Heute war ich mit der Drohne unterwegs. Sonne, Herbstfarben, einen Teil der Strecke mit Volker und Buddy an meiner Seite – da kam mir ein Gedanke.UND – das beschreibt was dich bei laufend optimistisch erwartet. ich laufe UND genieße,

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